DAF Construction CF der Firma Steil im Einsatz

Der DAF Construction CF weckt bei großen Jungs die Erinnerung an tolle Zeiten im Sandkasten. Tatsächlich ist der DAF ein bewährtes Arbeitsmittel für jede Baustelle. Dazu punktet er mit ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit.

DAF Construction der Firma Steil für die Baustelle

Die Baggerschaufel mit ihren mächtigen Zähnen ragt wie der Kopf eines hungrigen Dinosauriers über dem blauen DAF Construction CF 510. Als dann die erste Ladung Erde und Steine mit Getöse in die Mulde prasselt, geht ein kurzer Ruck durch den Kipper. Martin Steil steht auf einem Tritt hinter der Kabine und beobachtet aufmerksam, wie der Bagger Schaufel um Schaufel belädt. Mit jeder Bewegung landet rund eine Tonne Aushub auf der Ladefläche. Jetzt zählen Erfahrung und Augenmaß, damit am Ende die zulässige Nutzlast stimmt.

Der DAF Construction CF hat jede Menge Power

Nach knapp zehn Minuten ist die Mulde voll und Martin Steil zirkelt den Dreiachser aus der engen Baustelle in einem Wohngebiet von Gevelsberg. Anschließend geht es zur rund fünf Kilometer entfernten Deponie. Martin Steil sitzt entspannt am Steuer und überlässt dem AS Tronic Automatikgetriebe die Auswahl der Gänge. Die 510 Pferdestärken des 12,9-Liter-Motors schieben den Kipper mühelos die steilen Straßen hinauf .

Das Fahrgestell des DAF Construction CF meistert schwieriges Gelände

„Das Auto ist für Baustelle, Deponie und Steinbruch nahezu ideal. Das Fahrgestell ist so abgestimmt, dass es auch in schwierigem Gelände zurecht kommt. Ein Pluspunkt ist der vergleichsweise niedere Dieselverbrauch“, sagt Steil. Er stellt dem Fahrzeug nach den ersten sechs Wochen ein gutes Arbeitszeugnis aus. Der 44-Jährige Kfz-Meister ist seit 1992 Geschäftsführer des 1968 gegründeten Familienunternehmens mit Sitz in Hagen. Es firmiert als Transport-Unternehmen und Kfz-Reparaturen Steil GmbH. Seine Kunden sind Bauunternehmer und Landschaftsgärtner. Auch Rohrleitungsbauer aus dem Ruhrgebiet und dem Sauerland fragen die Erdbewegungen nach. Genau dazu braucht es Spezialisten wie den CF Construction.

Auf der Deponie ist Fahrkunst gefragt

Warum Steil bei dem kantigen Kipper auf Allradantrieb verzichtet hat? „Für mich war in diesem Fall eine möglichst hohe Nutzlast wichtig. Der Verzicht auf Allrad bringt unterm Strich rund eine Tonne mehr Ladung. Das rechnet sich, weil ich in der Region öfter mit Schottermischungen unterwegs bin“, erklärt Martin Steil. Allerdings steuert Steil seinen DAF CF Construction bisweilen auch auf Deponien, vor denen andere Fahrer selbst mit einem Allradfahrzeug kapitulieren würden. Dazu muss er alle Register ziehen. Dazu gehört, dass er das Potenzial seines Lkw genau einschätzen kann. „Wenn’s eng wird, muss ich den Popometer einschalten“, scherzt Steil. In vielen Berufsjahren am Steuer hat er sich jede Menge Tricks für knifflige Manöver angeeignet. Betreuen lässt Steil seinen Kipper übrigens bei BTS in Dortmund. Ein umfassender Reparatur- und Wartungsvertrag sorgt dafür, dass er sich über die Kosten für einen Werkstattaufenthalt keine Gedanken machen muss. Sein Fazit für den DAF CF Construction? Martin Steil: „Preis und Leistung des Gesamtpakets passen perfekt zusammen.“

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