DATENSCHUTZ: WER HAT DIE DATENHOHEIT IM AUTO?

Empfehlungen für den Datenschutz

Ein Anfang Juni 2017 veröffentlichtes Positionspapier der Bundesdatenschutzbeauftragten beschreibt rund ein Dutzend Empfehlungen, wie sich der Datenschutz im Auto realisieren ließe. Demnach soll unter anderem klar erkennbar sein, welche Daten ohne eine ausdrückliche Einwilligung der Fahrzeugnutzer auf Basis eines Gesetzes verarbeitet werden dürfen. Eine Datenspeicherung für den reinen Fahrbetrieb ist dem Papier zufolge in der Regel nicht erforderlich. Gefragt seien technische Möglichkeiten wie zum Beispiel datenschutzfreundliche Voreinstellungen im Fahrzeug, damit der Nutzer auf Wunsch den Zugriff auf bestimmte Daten gewähren oder verweigern könne. Generell ist es aus Sicht des Datenschutzes wünschenswert, dass Fahrzeugnutzer personenbezogene Daten einfach löschen können.

 

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