Stiftungsarbeit – Meiberg Transporte, Soest

Rundum überzeugend

Mit seinen Sattelzügen der Marke DAF ist der Transportunternehmer Dirk Meiberg normalerweise für einen großen Discounter auf Achse. Der jüngste Neuzugang im Fuhrpark transportiert jetzt auch eine spezielle Botschaft.

Spediteur Dirk Meiberg vor seinem neuen DAF Lkw
Der neue DAF für die Spedition Meiberg ist eine Augenweide.

Mit einem Kühlfahrzeug lassen sich nicht nur Güter, sondern auch ausgezeichnete Ideen transportieren. Die Meiberg Transporte GmbH & Co. KG aus Soest hat vor Kurzem bei BTS in Dortmund einen Sattelzug übernommen, der gleich in mehrfacher Hinsicht eine Visitenkarte für das Familienunternehmen ist, das einer Urkunde der Industrie- und Handelskammer aus dem Jahr 1927 zufolge seit neun Jahrzehnten im Transportgeschäft auf Achse ist. Vorneweg in der Kombination marschiert ein 460 PS starker DAF XF mit üppig dimensionierter Super Space Cab aus der Zehn-Jahres-Edition von BTS. Der für drei Temperaturstufen ausgelegte, von BTS gewartete, Trailer trägt das Logo von Schmitz Cargobull und ist an den Seiten sowie am Heck mit Werbung versehen, genauer: mit einem Spendenaufruf für die Stiftung des BVB-Fußballprofis Neven Subotic, der sich die Verbesserung der Lebensbedingungen der Kinder in den ärmsten Regionen der Welt auf die Fahne schreibt.

„Manchmal haben Erfolgsgeschichten nicht die Öffentlichkeit, die sie verdienen“, weiß Dirk Meiberg, der als geschäftsführender Gesellschafter in der dritten Generation das Familienunternehmen leitet. Für den 46-Jährigen ist das Projekt des Fußballprofis eine Herzensangelegenheit. Seit drei Jahren unterstützt er die Stiftung mit zu Werbeträgern ausstaffierten Sattelzügen. Der BTS-Sattelzug ist die Nummer fünf in dieser illustren Schar. Der Fuhrpark des Transportunternehmens umfasst 37 Auflieger und 26 Zugfahrzeuge verschiedener Hersteller. Die Marke DAF bildet mit einem Dutzend Fahrzeugen gewissermaßen das Rückrat der Flotte.

Allzu häufig bekommt Dirk Meiberg seine DAF-Lkw allerdings nicht zu sehen. Die Fahrzeuge sind alle bei einem großen Discounter im Raum Dortmund stationiert, von wo aus sie Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Gemüse in verschiedenen Temperaturbereichen zwischen dem Zentrallager und den Filialen transportieren. Besonders gefordert sind dabei die Motoren der DAF-Sattelzugmaschinen. Die Lkw laufen im Zweischichtbetrieb Tag und Nacht, rund 250.000 Kilometer kommen auf diese Weise für jede Einheit im Jahr zusammen.

Auch der Transportjob selbst ist enorm anspruchsvoll. Das liegt unter anderem daran, dass die sensiblen Lebensmittel stets im optimalen Kühlbereich unterwegs sein müssen. An dieser Stelle kommt die in den Fahrzeugen installierte Telematik zum Einsatz: ein externes Unternehmen kontrolliert, ob die vorgeschriebenen Temperaturen auf dem Transport auch eingehalten wurden. Die Fahrer wiederum übernehmen einen wichtigen Part bei der Durchführung des Transports. Zu ihren  Aufgaben gehört die Be- und Entladung der Waren. Das erfordert eine exzellente Warenkenntnis, damit die richtigen Produkte am richtigen Platz im Auflieger landen. Darüber hinaus sind die Meiberg-Fahrer durch die Bank ausgewiesene Experten am Lenkrad. Fahrstil und Verbrauch werden per Telematik täglich dokumentiert und ausgewertet. Was manche alte Hasen zum Nachdenken bringen dürfte: die Azubis – Meiberg bildet derzeit sieben junge Menschen zu Berufskraftfahrern aus – legen mit ihren Lkw teilweise bessere Verbrauchswerte aufs Parkett als die etablierten Fahrer.

Die Sicherheit seiner Fahrer hat für Dirk Meiberg absolute Priorität. Der jüngste Neuzugang im Fuhrpark wartet daher mit dem kompletten Arsenal an elektronischen Assistenzsystemen auf, das Unfälle vermeidet und im Falle eines Falles die Folgen begrenzt. An Bord der BTS-Sattelzugmaschine sind neben Notbremsassistent und elektronischer Stabilitätsregelung der adaptive Tempomat, das Auffahrwarnsystem und der Spurhaltesassistent. Das Fahrzeug selbst geht mit einem DAF MultiSupport Reparatur- und Wartungsvertrag auf die Straße. Dass BTS in Dortmund fast nur einen Steinwurf vom Einsatzort der Fahrzeuge entfernt ist, wertet Meiberg als Glücksfall für sich. Mit BTS hat er das Arrangement getroffen, dass die Wartungstermine für die Lkw in der Regel am Anfang einer Woche liegen, weil die Auslastung der Flotte in den darauf folgenden Tagen enorm zunimmt. Auf den Service der Dortmunder lässt Dirk Meiberg übrigens nichts kommen. „Die Werkstatt von BTS hat hoch spezialisierte Mitarbeiter für Zugmaschinen und Auflieger. Da geht auch eine Reparatur schnell von der Hand. Falls nötig, stellt BTS jederzeit ein Ersatzfahrzeug, damit wir die Termine bei unseren Kunden einhalten können“, berichtet Meiberg. Sein Credo in Sachen BTS: Kurze Wege und prompter Service.

BTS DAF für Spedition Meiberg

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